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Jetzt neu in NRW - Ausbildung zum Huforthopäden

Huforthopädie-NRW
Prävention und Heilung von Huferkrankungen

Der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht” heisst ein altes Sprichwort. Abgewandelt könnte man sagen: „Das Pferd läuft solange mehr oder weniger gut auf seinen Hufen, bis es endgültig lahm geht.“ Lahmheiten kommen meist nicht aus heiterem Himmel, sondern entstehen langsam, zunächst schleichend und für viele Besitzer oft unbemerkt. Die Deutsche Reiterliche Vereinigung e.V. weist in einer ihrer Richtlinien (1991) bereits darauf hin, dass Lahmheiten bei Pferden an erster Stelle der möglichen Erkrankungen stehen. Die Ursache dafür - von Verletzungen mal abgesehen – liegt in 90% aller Fälle in den Hufen (Vollbach;1954) bzw. in unphysiologischen Hufzuständen, die entweder nicht erkannt, oder als nicht wichtig erachtet werden.

Leider legt die klassische Hufbearbeitung zuwenig Wert auf die Hufphysik und den daraus resultierenden Hufzuständen, die langfristig oftmals zu Lahmheiten oder den unten aufgeführten Krankheitsanzeichen führen:

 

  • Probleme im Bereich der Hufrolle
  • Hufknorpelverknöcherung
  • Podotrochlose
  • Schale
  • Arthrose
  • Spat
  • Hufgeschwür
  • Hufabszesse
  • Hornspalten
  • Hornsäulen
  • White Line Disease
  • ausbrechende Hufe
  • Hufkrebs
  • etc.
  • Hier setzt die Huforthopädie mit angewandter Hufphysik an

Huforthopädie am Pferdehuf, das ist vorausschauende und prophylaktische Hufbearbeitung mit dem Ziel, die natürliche Hufform wieder heraus zu arbeiten oder zu erhalten und Hufprobleme und Lahmheiten zu heilen und zu verhindern.

Hufpflege allein reicht nicht aus!
 

 

Bei unserer Hufbearbeitung steht im Vordergrund, den Huf in seiner individuellen Form zu belassen, oder ihn, den hufphysikalischen Gesetzen folgend, in seine für ihn optimale Form zurückzuführen. Da wir bei dieser schonenden Art der Bearbeitung zum Beispiel die natürliche Abnutzung (Abrieb) und die Verformung des Hufes durch Belastung nutzen, setzt dies zwingend einen Barhuf voraus.

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