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Gästebuch

Hufschule/Ausbildung

 

 

 

Ausbildung zum Huforthopäden

 

  • Haben Sie schon Erfahrungen in Sachen Pferd?
  • Sind Sie empathisch genug, um das Pferd „lesen“ zu können?
  • Trauen Sie sich zu, auch an sog. Problempferden in Sachen Huf zu arbeiten?

Nach bestandener Abschlussprüfung können Sie sich eine solide Existenz aufbauen und in ihrem selbstgewählten Beruf verwirklichen.

 

Mitfahrausbildung der Huforthopäde-NRW

 

Welche Vorteile hat man bei einer Mitfahrausbildung?

 

Bei einem angenommenen Fall, bei 2 Mitfahrtagen in der Woche, hat der Auszubildende durchschnittlich 10 Pferdekontakte am Tag, 10 unterschiedliche Hufsituationen, 10 unterschiedliche Halter, 10 unterschiedliche Haltungssituationen.

In einer Woche sind das 20, bei 4 Wochen durchschnittlich 160 Pferdekontakte, an denen man reichlich lernen kann.

Unsere lieben Kunden sind unseren Auszubildenden gegenüber sehr verständnisvoll und die meisten sind damit einverstanden, wenn ein Auszubildender nach reiflicher Einarbeitung an ihren Pferden unter unserer Aufsicht arbeitet.

Unsere Auszubildenden lernen den vertrauensvollen Umgang mit dem Pferd ebenso wie den freundlichen Umgang mit unseren Kunden.

Falls nach einem Kundentermin noch Fragen offen sind, können diese in direktem Dialog auf der Fahrt zum nächsten Kunden geklärt werden. Hier wird fallbezogene Theorie gelehrt.

Einmal im Monat findet ein mehrstündiger Theorietag statt.

Wir besprechen die Huferkrankungen, wie Hufrehe und Hufkrebs (etc.) genauso, wie die möglichen unphysiologischen Hufsituationen. Röntgendiagnostik zur Erkennung von Lahmheiten und die Beurteilung des Gesamtbildes Pferd spielen eine ebenso große Rolle.

Die Ausbildung nimmt ca. 1 Jahr in Anspruch. Nach ca. einem halben Jahr ist die Zwischenprüfung, nach deren Bestehen man zur Abschlussprüfung zugelassen wird.

 

Auskünfte und Infomaterial fordern Sie bitte unter folgender E-Mail Adresse an:

hufschule@huforthopaedie-nrw.de

Pferdegesundheit ganz groß!

 

Sind Sie auch schon mal durch einen Stall gelaufen und haben sich gewundert, auf was für Gebilden manche Pferde stehen müssen? Und damit noch laufen können sollen?

 

In der Ausbildung zum Huforthopäden an der Huforthopädieschule NRW werden Sie in die Lage versetzt werden, kompetent den Pferdebesitzern ohne lange Fachvorträge zu erklären, was bei seinem Pferd schiefgelaufen ist und wie man den Zustand der Hufe zur Freude des Pferdes wieder verbessern kann.

Dazu gehört auch eine schnelle Auffassungsgabe von Hufproblemen und deren Beseitigung.

Sie erlernen, wie man eine zügige Bearbeitung durchführen kann, um gerade zappeligen oder sogar alten, bewegungseingeschränkten Pferden eine fachlich kompetente Bearbeitung zukommen zu lassen.

Hierzu gehört auch das nötige Einfühlungsvermögen und ein freundlicher, aber bestimmter Umgang mit dem Pferd.

Dabei betrachten wir aber nicht ausschließlich den Huf, sondern beziehen das ganze Pferd mit ein. An der Nutzung der Hufe kann man schon viel über den Bewegungsablauf des Pferdes erfahren.

 

Was lernen Sie während der Ausbildung?

Hufbearbeitung: Sehen und Anwendung

Lahmheitsdiagnostik

Beurteilung Gesamtbild Pferd

Lesen und Auswerten von Röntgenbildern

Handlungsfähigkeit im Notfall

Anwendung und Beratung in Sachen Nahrungsergänzung, Homöopathika, Schüsslersalze

Wir haben nunmehr nach mehr als 14 Jahren Berufspraxis genügend Erfahrungen gesammelt rund ums Pferd und ihren Besitzern, um die erforderlichen Voraussetzungen zu erfüllen, diese an unsere Schüler weiterzugeben. Dabei haben wir nicht nur unser Auge und unsere Hand geschult, sondern eine Menge Empathie dazu bekommen.

 

 

Was kostet der Spaß?

Die Ausbildung kostet insgesamt 5.500 €.

Darin sind die Kosten für die beiden Prüfungen schon enthalten.

Davon sind 1000€ bei bestätigter Ausbildungsteilnahme vor Ausbildungsbeginn zu entrichten.

 

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